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So läuft ein Projekt

Sieben Schritte, die Sie vor dem Auftrag nachlesen können. Am liebsten vor Ort beim Kunden, bei größeren Projekten mit Anreise in Deutschland und in der übrigen EU, sonst remote in Europa.

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    Problemidentifizierung

    Gemeinsam klären wir, wo in HR, Kundenservice oder Admin Zeit verloren geht und ob Automatisierung sich dafür lohnt.

    • Aktuelle Abläufe und Engpässe im Gespräch erfassen
    • Ziele, Stakeholder und betroffene Systeme benennen
    • Erste Einschätzung zu Machbarkeit und Nutzen
    • Datenzugänge und Beispieldaten bereits anstoßen

    Ergebnis: Klarer Problemrahmen und gemeinsames Verständnis der Ausgangslage.

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    Auftragsdefinition

    Aus dem Gespräch wird ein greifbarer Auftrag: was gebaut wird, was nicht, und woran Sie den Erfolg messen.

    • Leistungsumfang und Grenzen festlegen
    • Deliverables und Meilensteine definieren
    • Erfolgskriterien und Abnahmebedingungen abstimmen
    • Rollen und Ansprechpartner auf beiden Seiten klären

    Ergebnis: Abgestimmter Auftrag mit messbaren Ergebnissen.

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    Vertragswerk

    Vertrag, Datenschutz und Zuständigkeiten, bevor wir mit dem Bau beginnen.

    • Vertragsgrundlage und Leistungsbeschreibung finalisieren
    • Datenschutz- und Zugangsfragen absichern
    • Zeitplan und Kommunikationswege festlegen
    • Freigabe für den Start der Umsetzung einholen

    Ergebnis: Belastbare vertragliche Basis für die Zusammenarbeit.

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    Datensammlung

    Zugänge und echte Beispieldaten. Ohne das bleibt die Lösung Theorie. Oft schon im ersten Gespräch angestoßen, hier vervollständigt.

    • Systemzugänge und Schnittstellen dokumentieren
    • Beispieldaten und typische Sonderfälle sammeln
    • Datenflüsse und Formate abstimmen
    • Offene Lücken vor der Umsetzung schließen

    Ergebnis: Vollständige Arbeitsgrundlage für die interne Umsetzung.

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    Interne Umsetzung

    Wir bauen intern, testen mit Ihren Beispielen und machen die Lösung alltagstauglich.

    • Architektur und Tech-Stack festlegen
    • Workflows und Logik implementieren
    • Systematisch testen
    • Errorhandling und Alerting absichern

    Ergebnis: Intern freigegebene, produktionsreife Lösung, bereit für den Go-Live.

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    Bereitstellung

    Die Lösung geht live. Ihr Team weiß, wie sie genutzt wird.

    • Produktivschaltung und finale Checks
    • Einweisung und kurze Schulung
    • Übergabe von Zugängen und Dokumentation
    • Erste Live-Begleitung nach dem Start

    Ergebnis: Lauffähiges System in Ihrem Betrieb.

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    Wartung & Support

    Danach bleibt sie laufen: Beobachtung, kleine Anpassungen, bei Bedarf Weiterbau.

    • Monitoring und Störungsbearbeitung
    • Anpassungen bei Prozess- oder Systemänderungen
    • Regelmäßige Optimierungen nach Feedback
    • Support-Kanal für Ihr Team

    Ergebnis: Langfristig stabiler Betrieb und kontinuierliche Verbesserung.

Fragen zum Ablauf

Muss ich alle sieben Schritte durchlaufen?

Ja, in dieser Reihenfolge. Kleine Aufträge sind kürzer in den einzelnen Schritten, nicht weil Schritte ausgelassen werden. Ohne klare Abgrenzung und echte Beispieldaten bauen wir nicht.

Wie lange dauert es bis zum Go-Live?

Ein klar abgegrenzter Ablauf kann in wenigen Wochen live sein. Viele Schnittstellen, eigener Code oder unklare Zuständigkeiten brauchen länger. Eine belastbare Schätzung gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht vorher.

Was muss unser Team tun?

Jemanden, der den heutigen Ablauf erklären kann, Zugänge zu den beteiligten Programmen und Zeit für Rückfragen. Den technischen Bau übernehmen wir. Beim üblichen Betrieb kümmern wir uns danach auch um Server und Updates.

Was passiert nach dem Go-Live?

Die Lösung bleibt beobachtbar. Kleine Anpassungen und Störungen gehören zum Betrieb. Größere Umbauten sind eigene Aufträge, getrennt von der laufenden Betreuung.

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