Welcher Ablauf lohnt sich zuerst
Fangen Sie dort an, wo Häufigkeit auf Zeitaufwand trifft. Acht Abläufe in drei Bereichen: HR, Kundenservice, Admin. Eine Anfrage, die täglich in drei Programmen landet, schlägt ein Monatsreporting.
- HR: Onboarding, Offboarding
- Kundenservice: Anfragen, Support mit Zuweisung, CRM
- Admin: Belege, Termine und Wiedervorlagen, Reporting
- Immer im Hintergrund: Monitoring für alle Abläufe
- Jedes Szenario braucht echte Beispieldaten vor dem Bau
1. Onboarding: vom Ja zum ersten Tag
Die Zusage liegt vor. Checkliste, Zugänge und die Willkommensmail laufen als ein Vorgang. Versand und Freischaltung warten auf eine Person.
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1. Zusage liegt vor
Vertrag und Startdatum starten den Vorgang.
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2. Checkliste läuft
Vertrag, Geräte, Accounts und Ansprechpartner stehen als Aufgaben.
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3. Zugänge vorbereitet
Konten sind angelegt, noch nicht freigeschaltet.
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4. Willkommen als Entwurf
KI schreibt die Mail an die neue Person, mit den offenen Punkten.
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5. Freigabe
Ein Mensch gibt Versand und Freischaltung frei.
- Ergebnis: der erste Tag ist vorbereitet, ohne Listenabgleich von Hand
- Prüfbar: Checkliste, Entwurf und Freigabe stehen im Vorgang
- Passt zu: Offboarding, kleine Apps, Support mit Zuweisung
2. Offboarding: Übergabe, dann Entzug
Das Austrittsdatum steht. Übergabe, Geräte und die Liste der Zugänge werden vorgeschlagen. Entzogen wird erst nach Freigabe.
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1. Austritt steht
Datum, Rolle und letzte Aufgaben liegen im Vorgang.
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2. Übergabe
Offene Aufgaben und Wissen gehen an benannte Personen.
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3. Vorschlag zum Entzug
Welche Zugänge und Lizenzen wegfallen, steht als Liste.
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4. Freigabe
Ein Mensch bestätigt den Entzug.
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5. Geräte zurück
Die Rückgabe wird nachverfolgt, bis sie im Vorgang steht.
- Ergebnis: Zugänge bleiben nicht liegen, die Übergabe ist benannt
- Prüfbar: Liste, Freigabe und Rückgabe je Person
- Passt zu: Onboarding, Monitoring
3. Anfrage zu CRM: kein Lead geht verloren
Formulare, Mails und Chatnachrichten werden ein Vorgang. Der Kontakt entsteht automatisch, die Antwort wartet auf Freigabe. Geeignet für Dienstleister und Teams, bei denen Anfragen heute in Postfächern liegen.
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1. Anfrage kommt rein
Formular, Mail oder Chat, alles landet im selben Eingang.
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2. Kontakt entsteht
Name, Firma und Anliegen werden zugeordnet oder neu angelegt.
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3. Entwurf steht
KI schreibt eine Antwort aus Anliegen und Kontext.
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4. Freigabe
Ein Mensch prüft und gibt den Versand frei.
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5. Bestätigung raus
Eingangsbestätigung geht raus, der Vorgang bleibt offen.
- Ergebnis: jeder Lead als Kontakt mit Verlauf und Status
- Prüfbar: Eingangszeit, Quelle und Freigabe stehen im Protokoll
- Passt zu: Erstgespräch, Angebot, Kundenstart
4. Support mit Zuweisung: Ticket, Entwurf, Versand nach Freigabe
Anfragen werden ein Ticket, mit Kontext angereichert und einem Team vorgeschlagen. Die Antwort ist ein Entwurf und geht erst raus, wenn jemand zustimmt.
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1. Ticket kommt rein
Mail oder Chat wird ein Vorgang mit Kanal und Zeit.
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2. Sortierung
KI ordnet Thema und Dringlichkeit zu.
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3. Zuweisung
KI schlägt Team und Person vor, ein Mensch bestätigt.
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4. Kontext dazu
Verlauf, Verträge und offene Punkte werden beigelegt.
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5. Antwort als Entwurf
Vorschlag aus Kontext, mit Quellen im Vorgang.
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6. Freigabe und Versand
Erst nach Prüfung geht die Antwort raus.
- Ergebnis: schnellere Erstreaktion bei gleicher Verantwortung
- Prüfbar: Kategorie, Entwurf und Freigabe je Vorgang
- Passt zu: Anfrage zu CRM, Onboarding, Monitoring
5. Belege in die Buchhaltung: erkannt, geprüft, erst dann gebucht
Rechnungen aus Postfach oder Chat werden ausgelesen, gegen Duplikate geprüft und als Entwurf vorbereitet. Gebucht wird nach menschlicher Prüfung. Auslesen, Duplikatprüfung und Entwurf entfallen als Handarbeit.
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1. Beleg kommt rein
Postfach oder Chat als Eingang, jedes Dokument wird gezählt.
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2. Duplikatprüfung
Prüfsumme gleicht mit bereits erfassten Belegen ab.
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3. Auslesen
Beträge, Daten, Nummern und Steuer werden erkannt.
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4. Einordnen
Kategorie und Steuer als Vorschlag, Unsicheres markiert.
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5. Freigabe und Buchung
Entwurf prüfen, freigeben, erst dann buchen.
- Ergebnis: Beleg als Entwurf mit Kategorie, Steuer und Prüfhinweisen
- Prüfbar: Quelle, Prüfsumme, Entwurf und Freigabe je Beleg
- Passt zu: Reporting, Monitoring, CRM aus dem Alltag
6. Termine und Kapazität: ehrliche Antwort ohne Listenabgleich
Kalender und Fachsysteme sagen, was noch frei ist. Anfragen bekommen eine Antwort mit echten Slots, die Buchung bestätigt ein Mensch oder eine klare Regel. Kein Hin und Her mehr per Mail. Fristen zu Verträgen und Zertifikaten kommen als Wiedervorlage zurück, mit Entwurf und Freigabe vor dem Versand.
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1. Anfrage mit Wunsch
Datum, Dauer und Anliegen werden erfasst.
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2. Kapazität prüfen
Kalender und Fachsystem melden freie Slots.
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3. Vorschlag
KI formuliert zwei bis drei echte Optionen.
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4. Bestätigung
Mensch oder Regel bestätigt den Slot.
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5. Termin steht
Einladung raus, Vorgang und Kalender sind aktuell.
- Ergebnis: bestätigter Termin mit Verlauf und Verantwortlichen
- Prüfbar: Anfrage, Slots, Bestätigung und Einladung je Vorgang
- Passt zu: Anfrage zu CRM, Onboarding, Support
7. Reporting: Kennzahlen kommen von allein
Der Wochenbericht sammelt sich aus CRM, Buchhaltung und Kalender. Die Zahlen landen terminiert bei Geschäftsführung und Team, als Dokument und als Nachricht. Besprechungen starten mit Fakten statt mit Suchen.
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1. Takt startet
Zeitplan stößt den Lauf an, zum Beispiel freitags.
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2. Quellen lesen
CRM, Buchhaltung und Kalender liefern Kennzahlen.
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3. Bericht entsteht
KI fasst zusammen, Tabellen bleiben aus dem System.
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4. Blick drauf
Kurze Prüfung vor dem Versand an die Runde.
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5. Bericht raus
Dokument und Nachricht gehen terminiert raus.
- Ergebnis: Wochenbericht als Dokument plus Nachricht an das Team
- Prüfbar: Quellen, Stand und Versandzeit stehen im Bericht
- Passt zu: Belege, CRM, Termine
8. Monitoring: der Wächter über allen Abläufen
Jeder Ablauf meldet Fehler, Wiederholungen und stille Aussetzer an eine Stelle. Das Team sieht sofort, wo etwas hängt, und bekommt den Verlauf dazu. Automatisierung bleibt damit verlässlich im Betrieb.
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1. Läufe beobachten
Erfolg, Fehler und Wiederholung je Ablauf werden gezählt.
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2. Störung erkennen
Regeln melden Fehler und Stillstand nach wenigen Minuten.
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3. Nachricht mit Verlauf
Team bekommt Fehler, Verlauf und letzten guten Stand.
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4. Wiederholung mit Grenze
Klare Wiederholungen, danach Eskalation an Menschen.
- Ergebnis: Störungsnachricht mit Verlauf statt stillem Stillstand
- Prüfbar: Logs, Zähler und letzte gute Läufe je Ablauf
- Passt zu: allen Abläufen darüber
Betrieb und Datenschutz in jedem Szenario
Alle acht Abläufe laufen auf europäischer Infrastruktur, meist im Managed Hosting. Zugangsdaten liegen in der Instanz, Zugriffe sind nach Personen geregelt und werden nach Projektende widerrufen. KI-Modelle laufen in der EU, Training mit Ihren Daten findet nicht statt.
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Leistungen und Hosting
Managed Hosting, Self-Hosting als Alternative, Übergabe inklusive.
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Tools und Schnittstellen
Welche Programme in den Szenarien hängen: Mail, CRM, Buchhaltung, Kalender.
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KI mit Freigabe
Modelle in der EU, Entwürfe mit Prüfung, kein Training mit Ihren Daten.
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Erstgespräch
Beschreiben Sie den Engpass. Wir sagen ehrlich, ob sich Automatisierung lohnt.
Häufige Fragen
Welches Szenario sollten wir zuerst angehen?
Das mit täglicher Häufigkeit und spürbarem Zeitaufwand: meist Anfragen, Support oder Belege. Reporting und Termine folgen danach. Monitoring läuft von Anfang an mit.
Wie lange dauert ein erstes Szenario?
Ein klar abgegrenzter Ablauf kann in wenigen Wochen produktiv sein. Viele Schnittstellen oder unklare Zuständigkeiten brauchen länger. Die Schätzung steht nach dem ersten Gespräch.
Brauchen wir dafür neue Software?
Meist nicht. n8n verbindet Ihre Programme, kleine Lücken schließen Microservices oder eine schlanke App. Neue Lizenzen nur, wo sie wirklich fehlen.
Was kostet ein Szenario?
Das hängt vom Scope ab. Im Kontaktformular geben wir Budgetspannen ab etwa 1.000 Euro an. Verbindliche Zahlen stehen erst nach der Auftragsdefinition.
Laufen die Szenarien DSGVO-konform?
Instanz und Sicherung liegen in Europa, Zugriffe sind nach Personen geregelt, KI-Modelle laufen in der EU. Die Auftragsverarbeitung wird pro Projekt geschlossen.
Können wir später selbst ändern?
Ja. Sie bekommen die relevanten Workflows und eine Übergabe, auch bei Managed Hosting. Änderungen durch Dritte danach liegen außerhalb unserer Verantwortung, sofern keine Wartung vereinbart ist.